Beste Online-Broker im Depot-Vergleich - Testsieger 07/2018

Online Broker Flatex

Flatex Depot

  • 0,00 € Depotgebühren
  • 5,90 € pro Order dauerhaft als Flat-Fee
  • über 350 ETF-Sparpläne gebührenfrei handeln
  • 5 Free-Trades für Neukunden

Depot eröffnen

online broker onvista bank

Festpreis Depot

  • 0,00 € Depotgebühren
  • 5,00 € pro Order dauerhaft zum Festpreis
  • über 15.000 Fonds ohne Ausgabeaufschlag
  • ETF-Sparpläne ab 50 € mtl. Sparrate

Depot eröffnen

Online Broker Comdirect Bank

Comdirect Depot

  • 0,00 € Depotgebühren
  • 3,90 € / Trade für 12 Monate, danach 9,95 €
  • Über 350 Fonds und 200 ETFs, Sparplan ab 25€
  • Viele Fonds ohne Ausgabeaufschlag

Depot eröffnen

Hinweis: Alle Orderkosten zzgl. der üblichen Börsengebühren und Fremdspesen je nach in- und ausländischer Börse.

Finden Sie ein kostenloses Depot, um an einer in- oder ausländischen Börse Wertpapiere als Aktien, Fonds, Zertifikate, Anleihe, ETF, ETC, Optionsscheine oder Devisen (Währungen) zu kaufen und zu verkaufen. Über den Depot Vergleich 2018 finden Sie die besten und günstigsten Online-Broker Angebote von Banken, Direktbanken und Broker für ein Wertpapierdepot mit niedrigen Orderkosten. Viele Direktbanken bieten ein Girokonto inklusive kostenlosem Depot an. Ein Depotkonto kann jedoch auch separat zu einem Girokonto bei einer anderen Bank eröffnet werden.

Depot Vergleich für kostenloses Depotkonto | Günstige Online Broker vergleichen

Vergleichen Sie diese 3 Anbieter mit weitere Online-Brokern über folgenden Depot-Vergleich. Erst mit dem Kauf oder Verkauf fallen Gebühren pro Order an, die Sie ebenfalls über den Vergleichsrechner kalkulieren können. Geben Sie hierzu das durchschnittlicher Ordervolumen pro Kauf und die Anzahl der Transaktionen pro Jahr.  Wählen Sie einen Broker, der sowohl eine kostenlose Depotführung als auch niedrige Orderkosten hat. Tipp: der günstige Online-Broker Comdirect ist gleichzeitig eine Direktbank, bei der es ebenso ein kostenloses Girokonto mit Kreditkarte dazu gibt. Zusätzlich gibt es bei Depoteröffnung einen Bonus für Neukunden von 100 €.

Ordervolumen
Euro
Order pro Jahr
Order
Anteil Order über Internet
Durchschnittl. Depotvolumen
Euro
Ordervolumen: 3000 € / Order pro Jahr: 12 Order
* Kosten pro Jahr, berechnet auf Basis der aktuellen Konditionen. Bei Wertpapiertransaktionen können zusätzlich zu den Bankgebühren fremde Spesen anfallen. Alle Angaben ohne Gewähr, In Kooperation mit financeAds: Datenschutzhinweise

 

Depot Vergleich in Kürze

  • Ein Depot Vergleich macht die fixen und variablen Kosten von Depotkonten vergleichbar.
  • Ein Depot ist die Voraussetzung für den Handel mit Wertpapieren wie Aktien, Fonds, ETFs, Anleihen, Zertifikate, Rohstoffe.
  • Das Depotkonto eignet sich einmaligen Kauf und Verkauf oder für Wertpapiersparpläne, z.B. Aktien-Sparplan oder ETF-Sparplan.
  • Ein Depot wird zusätzlich zum Girokonto eröffnet und das zusätzliche Verrechnungskonto gibt es kostenlos dazu.
  • Ein Depotrechner vergleicht die Gesamtkosten der Depots von Banken, Sparkassen, Direktbanken und reinen Online-Brokern.
  • Die Gesamtkosten pro Jahr beim Depot sind abhängig vom Ordervolumen, Anzahl der Trades, dem durchschnittlichen Depotvolumen.
  • Ein kostenloses Depotkonto ist möglich bei z.B. Comdirect Bank, Consorsbank, ING-DiBa, Onvista, DeGiro oder Flatex.
  • Neukunden erhalten über den Vergleichsrechner bei Depotantrag ein Bonus von bis zu 100 €.

Wozu ein Depot Vergleich und überhaupt ein Depotkonto eröffnen?

Depot Vergleich Online-BrokerAufgrund der niedrigen Zinsen von 0 bis 1%, welche derzeit auf dem Tagesgeldkonto oder dem Festgeldkonto erzielt werden können, werden die Ersparnisse noch nicht einmal in der Höhe der Inflationsrate von derzeit ca. 2% verzinst bzw. sogar stetig weniger. Im Endeffekt bedeutet das, dass Ihr Geld jedes Jahr ca. 1-2% weniger wert ist.

Wie sollte man nun das eigene Vermögen streuen, um beste Zinsen, Verfügbarkeit und Sicherheit zu optimieren? Hierbei hilft Ihnen das Magische Dreieck der Geldanlage.

Deshalb müssen Sie sich aktiv um ihr Vermögen kümmern und die Vermögensanlage selbst in die Hand nehmen. Um eine bessere Rendite zu erzielen, kann die mittel- bis langfristige Anlage am Kapitalmarkt sinnvoll sein. Um Wertpapiere in Form von Aktien, Fonds, Zertifikaten, Optionsschein, CFDs oder Anleihen an der Börse kaufen oder verkaufen zu können, ist ein Depot bei einem Online-Broker notwendig. Sind Sie der typische Investor, der an der Börse alles falsch macht? Und kennen Sie den 10 Anlagefehler beim Investieren an der Börse?

Vorteile und Nachteile von einem Depotkonto

Vorteile Online Broker / Depotkonto

  • Höhere Rendite über Kapitalanlagen
  • Depotkontoführung ist kostenlos
  • Niedrige Kosten von 2,99 € pro Order
  • Viele Anlagemöglichkeiten (Fonds, Aktien, Zertifikate, OS, CFDs, uvm.)
  • Unterschiedliche Risikoklassen
  • Handel an in- und ausländischen Börsen + ausserbörslicher Handel

Nachteile Online Broker / Depotkonto

  • Je höher die Renditemöglichkeit, desto hoher das Anlagerisiko
  • Geld ist oft nicht kurzfristig flexibel verfügbar, bzw. nur mit Verlust
  • Zeitfaktor: Anlage in Wertpapiere erfordert ein gewisses Mass an Selbststudium, um die richtigen Anlage-Entscheidungen zu treffen

*) Depotkosten pro Jahr: Die Kosten je Depot werden berechnet auf Basis der vom Online-Broker aktuell übermittelten Konditionen. Generell können bei Wertpapiertransaktionen zusätzlich zu den Bankgebühren fremde Spesen bei anderen Bankinstituten und Wertpapierbörsen anfallen. Alle Angaben ohne Gewähr.

Was macht den perfekten Online Broker aus?

Ein Depot kann entweder zusammen mit einem Girokonto eröffnet werden oder separat bei einer anderen Bank. Der perfekte Online-Broker hat folgende Vorteile:

  • Kostenlose Depotkonto: Keine Depotgebühr und niedrige Orderkosten pro Order
  • Zugang zu allen wichtigen Handelsplätzen und Börsen der Welt
  • Modernes Brokerage: Mobile Trading und Nutzung von Realtime-Kursen
  • 24 Stunden Verfügbarkeit
  • Kostenlose Hotline
  • Kostenlose Schulungen und Weiterbildungen zu Börse und Anlagestrategien
  • Hohen Rabatte auf Orderkosten und Ausgabeaufschläge für Fonds

Welcher Online Broker hat günstige Ordergebühren?

Der Depotrechner gibt Privatanlegern über die Abfrage des individuellen Trading-Verhaltens die Möglichkeit, das passendste Depot zu finden. Langfristig orientierte Anleger und handelsaktive Trader haben unterschiedliche Bedürfnisse beim Kauf und Verkauf an der Börse. Beim Online-Broker Vergleich werden über den Eingabe des durchschnittlichen Ordervolumens je Order / Trade, der Anzahl der Order pro Jahr, der Anteil der Online-Order pro Jahr und des durchschnittlichen Depotvolumens die jährlichen Gesamtkosten je Depotkonto zu errechnet. Viele Broker bieten sogenannte Free-Trades an, die die gesamten Kosten reduzieren.

Ist das Depotkonto Teil vom modernen Online-Banking?

Heutzutage gehört das Depotkonto ebenso zum Banking wie das Girokonto mit Kreditkarte. Im optimalen Fall ist neben dem kostenloses Girokonto inklusive kostenloser Kreditkarte auch das Depot kostenlos, wird also ohne eine monatliche Depotgebühr angeboten. Viele Kunden legen darauf wert, dass sie alle Bankgeschäfte direkt über eine Bank abwickeln.

Der Vorteil liegt vor allem darin, dass die Überweisungen vom Girokonto auf das Verrechnungskonto nur wenige Sekunden dauert. Das Verrechnungskonto dient als Pufferkonto zwischen Girokonto und Depotkonto. Man kann also innerhalb weniger Minuten auf Marktchance reagieren und über das Depotkonto Wertpapiere kaufen oder verkaufen. Hat man jedoch sein Depot bei einem externen Online Broker, so muss das Geld zuerst vom Girokonto der Hausbank zum Online Broker überwiesen werden, was üblicherweise ein Bankarbeitstag dauert.

Neben diesen besten Direktbanken gibt also auch viele Spezialanbieter für das Brokerage, auch reine Online Broker genannt. Diese Online-Broker können Sie über den den Depot Vergleich finden.

Kann ich über den Online Broker an fast allen Börsen der Welt handeln?

Der Online Broker sollte natürlich die wichtigsten im In- und Ausland Börsen abdecken, um die standardmässig gehandelten Wertpapiere kaufen und verkaufen zu können.

Welche Wertpapierbörsen gibt es? An welchen Börsen können Aktien, Aktienfonds, Optionsscheine, CFDs (Contracts for Difference, Differenzgeschäfte), Zertifikate und Devisen am besten gehandelt werden? Die für Anleger bedeutendsten Börsen sind:

  • Deutschland:
    • Lang & Schwarz
    • Commerzbank
    • Baader Bank
    • Tradegate
    • Xetra
    • Frankfurt
    • Stuttgart
    • Berlin
    • Düsseldorf
    • Hamburg
    • Hannover
    • gettex
    • München
    • FWB: Frankfurter Wertpapierbörse / Deutsche Börse AG für
      • DAX (Deutscher Aktienindex) für Blue Chips: Top 30 Unternehmen bzgl. Umsatz und Größe in Deutschland
      • Xontro (Orderrouting- und Handelssystem für Wertpapiergeschäfte)
      • XETRA (Exchange Electronic Trading, ETR): elektronisches Handelssystem der Deutsche Börse AG für den Kassamarkt
      • TecDAX (30 der 35 größten Technologiewerte auf Basis der Marktkapitalisierung und Orderbuchumsatz)
      • MDAX (Mid Cap Index): 50 Unternehmen aus klassischen Branchen
      • SDAX (Small Cap DAX): 50 kleinere Unternehmen aus klassischen Branchen
  • USA / Vereinigte Staaten von Amerika / New York
    • NYSE: New York Stock Exchange (auch als “Wall-Street” bekannt, grösste Wertpapierbörse der Welt)
    • NYMEX: New York Mercantile Exchange (weltgrösste Warenterminbörse)
    • NASDAQ: National Association of Securities Dealers Automated Quotations (grösste elektronische Börse der Welt)
  • United Kingdom / UK / Großbritannien / Vereinigten Königreich / London
    • LSE: London Stock Exchange (einer der grössten und ältesten Börsen der Welt)
    • LME: London Metal Exchange (einer der weltgrössten Börsen für edle und unedle Metalle)
  • Japan / Tokyo / Tokio
    • Tokyo Stock Exchange / Tokioter Börse / Tōkyō Shōken Torihikijo
  • China / Shanghai / Sonderwirtschaftszone Pudong
    • SSE: Shanghai Stock Exchange (die wichtigste Börse in China)
    • SZSE: Shenzhen Stock Exchange (die zweitwichtigste Börse in China)
  • Niederlande (Amsterdam), Frankreich (Paris), Portugal (Lissabon), Belgien (Brüssel)
    • NYSE Euronext Europe (transatlantischer Börsen / Mehrländerbörse)
  • Hong Kong
    • SEHK, HKE, HKSE, SEHK: Hong Kong Stock Exchange
  • Kanada, Toronto
    • TSX: Toronto Stock Exchange
  • Schweiz, Zürich
    • SIX Swiss Exchange
  • Singapur
    • SGX: Singapore Exchange
  • Australien, Sydney
    • ASX: Australian Securities Exchange
  • Brasilien, São Paulo
    • BM&FBovespa

Was ist ein Depot (Depotkonto, Wertpapierdepot, Aktiendepot)?

Ein Depot ist ein spezielles Konto im Finanzwesen, um Wertpapiere zu führen sowie Käufe, Verkäufe und Übertragung von diesen Wertpapieren abzuwickeln. Wertpapiere sind Aktien, Fonds, Zertifikate, Anleihen und Optionsscheine oder Devisen (Währungen) Das Depot dient also der Verwahrung und Verwaltung von Wertpapieren, bei dem die Wertpapiere in der Regel jedoch nur virtuell in Form einer Girosammelverwahrung hinterlegt werden. Ein Depot wird synonym auch als Depotkonto, Wertpapierdepot, Wertpapierdepotkonto oder Aktiendepot bezeichnet und kann wie bei einem Girokonto entweder als Einzelkonto oder Gemeinschaftskonto geführt werden.

Über das Depotkonto werden die Buchungen der Wertpapiergeschäfte abgewickelt. Die eigentlichen geldmäßigen Gutschriften (Verkaufserlös, Zinsgutschrift, Dividendengutschrift) und Abbuchungen (Kaufpreis) erfolgen über ein Verrechnungskonto, welches mit dem Girokonto verbunden ist.

Ein Depotkonto muss über einen Depotvertrag bei einer Depotbank eröffnet werden, was ein Bank, Direktbank, Sparkasse, Volksbank, Raiffeisenbank, PSD-Bank, Sparda-Bank oder ein reiner Online-Broker sein kann. Die Depoteröffnung wird bei Neukunden über das bekannte Postident-Verfahren der Deutschen Post abwickelt. Hierbei prüft ein Mitarbeiter der Deutschen Post die Identität des Antragstellers. Alle dafür notwendigen Unterlagen (Unterlagen für die Kontoeröffnung, Postident-Coupon) werden bei der Depoteröffnung über diesen Online-Broker vergleich automatisch erzeugt und können im Anschluss zu Hause ausgedruckt werden.

Alternativ kann bei einigen Banken das modernere VideoIdent-Verfahren mit Video-Chat für die Depoteröffnung genutzt werden.

Ein Depotkonto ist üblicherweise bei Banken, Sparkassen, Sparda-Banken, Volksbanken, Raiffeisenbanken oder PSD-Banken mit einer monatlichen Depotgebühr / Grundgebühr verbunden. Viele Direktbanken bietet heute jedoch schon ein kostenloses Depot an. Die besten Direktbanken für ein kostenloses Girokonto mit Kreditkarte inklusive kostenloses Depotkonto können in einer Übersicht entnommen werden. Weitere kostenlose Depots bieten zahlreiche Spezialanbieter, auch als Online-Broker bezeichnet, die im Depotrechner für Online-Broker Vergleich auf dieser Seite gefunden werden können.

Bei einem kostenfreien Depot fallen lediglich Transaktionsgebühren für jeden Kauf und Verkauf sowie für die Gutschrift von Erträgen von Wertpapieren an. Für Kunden, die oft Wertpapiere kaufen und verkaufen, sind die variablen Kosten besonders wichtig. Hierbei bietet sich ein Online-Broker mit niedrigen Transaktionsgebühren je Order an.

Heutzutage lässt sich ein Depotkonto komplett online führen – und zwar 24 Stunden am Tag. Direktbanken und Online-Broker haben oft die besten Angebote für ein kostenloses Depotkonto.

Was ist ein Online-Broker?

Broker vs. Börsenmakler

Im Finanzwesen ist ein Broker bzw. Trader eine Person oder Institution, die Wertpapiere in Form von Aktien, Fonds, Zertifikaten, Optionsscheinen) auf fremde Rechnung an in- und ausländischen Wertpapierbörsen und außerbörslichen Handelsplätzen (OTC, over the counter) für eine Vermittlungsprovision (Courtage) vermittelt. Broker finanzieren sich über die Differenz zwischen Ankaufspreis und Verkaufspreis, der als Spread bekannt. Der Prozess der Vermittlung von Wertpapieren wird auch als Brokerage bezeichnet. Neben der Vermittlung der Wertpapiere ist eine weitere des Brokers auch die Beratung. Hierbei erstellen Broker Analysen und Berichte zu Märkten, Branchen und Unternehmen, um daraus Kauf- oder Verkaufsempfehlungen ableiten zu können.

Börsenmakler (Makler) dagegen sind extra für den Börsenhandel zugelassene Personen, die an der Börse die Wertpapiergeschäfte ausführen, also die Angebote aus Verkaufsaufträgen und Nachfrage aus Kaufaufträgen über die Kursermittlung zusammenführen. Als Provision streichen die Börsenmakler die sogenannte Ticket Fee ein. Börsenmakler können entweder als amtliche Makler (Kursmakler) oder freie Makler arbeiten.

Der Unterschied zwischen Broker und Börsenmakler im Überblick:

  • Broker / Online-Broker: handelt Wertpapiere auf fremde Rechnung, also im Auftrag von Geschäftskunden und Privatkunden
  • Börsenmakler: handelt Wertpapiere im Auftrag von Geschäftskunden
    • Amtliche Makler (Kursmakler)
    • Freie Makler

Online-Broker haben sich auf die Vermittlung von Wertpapieren  ausschliesslich über das Internet spezialisiert, was mit einer günstigen Kostenstruktur und damit günstigen Preisen in Form von niedrigen Depotgebühren und Ordergebühren für die Kunden verbunden ist. Beispiele für preiswerte Online-Broker sind flatex, OnVista Bank, TARGOBANK, Cortal Consors, CapTrader, Lynx Broker, DAB Bank, Deutsche Bank / maxblue, OnVista Bank, ING-DiBa / DiBaDu Bank, comdirect bank, netbank, Cortal Consors, Sparkassen Broker / S-Broker / sBroker, DKB / Deutsche Kreditbank AG, MERKUR BANK.

Ein weiterer Vorteil vieler Online-Broker ist, dass Kunden viele Wertpapiere des ausserbörslichen Handel (OTC, over the counter) kaufen und verkaufen können.

Depot Vergleich für Kapitalanlage: Hohe Rendite für Ihr Geld

Warum das Ersparte unverzinst auf dem Girokonto liegen lassen? In Zeiten einer Phase von niedrigen Zinsen für Geldanlage eignen sich aber auch Tagesgeld und Festgeld nur bedingt, um Geld kurz- bis mittelfristig halbwegs ohne Wertverlust zu parken. Für einen konsequenten Vermögensaufbau empfehlen sich Kapitalanlagen, die das eingesetzte Kapital (Geld) höher verzinsen.

Was ist eine Kapitalanlage?

Eine Kapitalanlage ist eine Investition (Geldanlage) innerhalb der privaten Finanzplanung mit dem Ziel, das Vermögen zu erhalten und zu vermehren. Kapitalanlagen können als Sachinvestitionen (Gebäude, Gründstücke, Kunst, Oltimer Auto), immaterielle Investitionen (Lizenzen und Patente für Produkte und Dienstleistungen) oder als Finanzinvestitionen (Aktien, Aktienfonds, Anleihen, Genussrechte, Nachrangdarlehen, Direktinvestments) getätigt werden. Um Wertpapiere in Form von Aktien, Fonds oder Zertifikaten an nationalen und internationalen Börsen handeln zu können, ist ein Depotkonto notwendig.

Werden Sie zum Experte für Ihre eigene Kapitalanlage!

Eine europaweite Studie der Direktbank ING-DiBa hat belegt, dass die Deutschen am wenigsten Finanzbildung besitzen (Studie ING-DiBa und Ipsos Marktforschung, August 2013: ING-DiBa Studie 2013: Deutsche mit geringster Finanzbildung in Europa). Noch immer legt die Mehrzahl der Deutschen ihr Geld auf dem Girokonto oder Sparbuch an, obwohl für diese Art von Geldanlagen nahezu keine Zinsen mehr gezahlt werden. Auch Tagesgelder und Festgelder stellen kaum noch Alternativen dar, um das Vermögen zu erhalten oder gar zu vermehren. Die Studie belegt, dass sich ca. 35 Mio. deutsche Erwachsene als finanzielle Analphabeten outen. Viele Deutsche wünschen sich vergebens eine grundlegende Finanzbildung, die bereits in der Schule erfolgt.

Stellen Sie sich also selbst folgende Fragen zu Geld und Vermögen:

  • Warum wenden Sie so viel Ihrer Lebenszeit für das Geld verdienen auf, aber keine oder kaum Zeit, das verdiente Geld zu erhalten oder clever zu vermehren?
  • Ist es nicht genauso wichtig, Zeit für den Vermögensaufbau durch geplante Geldanlagen bzw. Kapitalanlagen aufzuwenden?
  • Wann haben Sie sich in der Vergangenheit 2 oder 3 Tage intensiv um Ihre Finanzen gekümmert? (Bestandsaufnahme der Vermögensverhältnisse und Pläne für den Vermögensaufbau)
  • Wie oft informieren Sie sich zu aktuellen Finanzthemen, um Anlagechancen zu nutzen?

Für Ihre eigene Geldanlage oder Kapitalanlage benötigen Sie heute keine Bankberater (Bankverkäufer) oder Sparkassenberater (Sparkassenberater) mehr. Plakativ gefragt: warum ist ein Bankberater oder Sparkassenberater noch Berater, wenn er sich so gut in Geldanlagen auskennt? Warum muss er oder sie diesen Job dann noch machen? Finanzen und Geldanlagen sind kein Hexenwerk und können mit ein wenig Selbststudium ohne Weiteres erlernt werden. Investieren Sie einen Teil Ihrer Freizeit in die Vermehrung Ihres Vermögens.